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Dresden: 11 Tipps für ein Wochenende in der Kulturstadt an der Elbe
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Dresden: 11 Tipps für ein Wochenende in der Kulturstadt an der Elbe

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Es war schon immer mein Traum die Kulturstadt Dresden zu erkunden. Mein Vater schwärmte mir schon seit meiner Kindheit von seiner unvergesslichen Klassenfahrt in die Stadt an der Elbe vor. Das war damals noch zu DDR-Zeiten. Er hat durch seine Erzählungen in mir die Neugier erweckt diese Stadt, die als historisches Juwel an der Elbe bezeichnet wird, zu besuchen. Trotzdem bin ich immer wieder auf dem Weg in meine Heimat Polen nur an Dresden vorbeigefahren. Erst in diesem Jahr hat es endlich geklappt. Ende Juli konnte ich ein Wochenende in dieser bunten und lebendigen Stadt verbringen. Hier kommen meine 11 besten Tipps für ein paar abwechslungsreiche Tage in Dresden.

Von Heidelberg nach Dresden mit der Bahn

Da man in Dresden eine Vielzahl von Sehenswürdigkeiten wunderbar zu Fuß erkunden kann, ist es sinnvoll mit der Bahn oder mit dem Bus anzureisen. So hat man keinen Stress mit der Parkplatzsuche und tut nebenbei auch noch was Gutes für die Umwelt.

Ich bin von Heidelberg aus mit der Bahn in Richtung Dresden gestartet und nach nur 6 Stunden am Reiseziel angekommen. Die Bahntickets habe ich günstig über das Reiseportal Omio gebucht. Das Gute an dem Portal ist, dass man die Preise von verschiedenen Anbietern vergleichen und ganz einfach das beste Schnäppchen für sich auswählen kann.

Dresden Hotel Tipps

Bei der Reisevorbereitung bin ich auf der Suche nach einer Unterkunft auf einige tolle und zentrumsnahe Hotels gestoßen. Somit ist mir die Auswahl sehr schwer gefallen. Mit einem guten Gefühl habe ich mich jedoch dann für zwei Nächte im familiengeführten Hotel Suitess entschieden. Dank der perfekten Lage in der Altstadt, hatte ich von meinem Zimmer einen traumhaften Blick auf die Frauenkirche und den Neumarkt.

Hotel Suitess – Zimmer mit Blick auf die Frauenkirche

Eine bessere Unterkunft könnte ich mir für einen Städtetrip nicht vorstellen. Auch die vielen Cafés, Bars und Restaurants in der Nähe versprühten ein ganz besonderes Flair. Ich fühlte mich mehr wie in Italien als in Deutschland. Kein Wunder, dass die Stadt „Florenz an der Elbe“ genannt wird.

Falls ihr auch mal Lust auf ein Wochenende in Dresden habt, können euch meine persönlichen Erfahrungen und Tipps als Inspiration dienen. Neben kulturellen Sehenswürdigkeiten, habe ich für euch auch noch ein paar Restaurant-Highlights parat.

Highlights und Sehenswürdigkeiten

1. Spaziergang durch die Dresdner Altstadt

Dresden ist, mit seiner einzigartigen Architektur und historischen Bauwerken aus Renaissance, Barock und dem 19. Jahrhundert, eine richtige Schatzkiste. Nicht ohne Grund wird Dresden auch die „Perle des Barocks“ genannt. Wenn ihr zum ersten Mal dort seid, solltet ihr auch wissen, dass die Stadt während dem zweiten Weltkrieg fast komplett zerstört wurde.

Viele prachtvolle Bauten wie Zwinger, Semperoper und Frauenkirche mussten daher über viele Jahre hinweg wieder neu aufgebaut und vollständig restauriert werden.

Dank den Bürgern von Dresden und mit Hilfe internationaler Spenden ist es jedoch gelungen, die Stadt teilweise wieder aufzubauen. Bei einem Spaziergang durch die Altstadt konnte ich immer wieder neue Baustellen entdecken. Den Charme dieser Stadt mindert das aber auf keinen Fall. Es erinnert viel mehr noch daran, dass der Prozess des Wiederaufbaus immer noch nicht abgeschlossen ist.

Die Dresdner Altstadt erstrahlt jedoch heute schon mit seinen kulturhistorischen Prachtbauten in neuem Glanz. Und die zahlreichen Museen und Galerien mit ihren wertvollen Kunstsammlungen machen die Stadt zu einer Kunstmetropole. Auch wenn mich Kunst normalerweise nicht so interessiert, war das in Dresden ganz anders. Was mich bei meinem Stadtrundgang durch Dresden so richtig in seinen Bann gezogen hat, war die spannende Mischung aus Tradition und Moderne. Ich würde sogar behaupten, dass Dresden zu meiner Lieblingsstadt in Deutschland geworden ist. Daher hoffe ich auf ein baldiges Wiedersehen 🙂

2. Frauenkirche: Besuchermagnet und Wahrzeichen Dresdens

Im Herzen der Altstadt zieht die, im Barockstil erbaute, Frauenkirche tausende Besucher aus der ganzen Welt wie ein Magnet an. Durch ihre enorme Höhe überragt sie alle anderen Gebäude und dient darum auch als Orientierungspunkt. Es ist interessant die Kirche aus den verschiedensten Perspektiven zu betrachten.

Kurz zu der faszinierenden Geschichte: Die Frauenkirche ist evangelisch und beeindruckt mit seiner einzigartigen Sandstein-Kuppel. Wer meinen Bericht über Venedig gelesen hat oder schon mal selbst dort war, wird deshalb vielleicht die Ähnlichkeit zur Santa Maria Della Salute Kirche feststellen. August der Starke, Kurfürst und Herzog von Sachsen, war sehr begeistert von der venezianischen Kirchenbaukunst und gab aus diesem Grund seine Zustimmung zu den Plänen. 1945, Ende des 2. Weltkriegs, wurde die Kirche leider vollständig zerstört. Der Wiederaufbau wurde, u.a. auch aus Kostengründen, erst nach langem Zögern beschlossen. Fast 50 Jahre hat es deshalb gedauert, bis mit dem Wiederaufbau begonnen wurde. Erst 2005 wurde die Kirche als Symbol für Frieden und Versöhnung eröffnet und ist seitdem das Wahrzeichen der Stadt.

Auch die barocken, prunkvoll ausgestatteten Innenräume der Frauenkirche, solltet ihr euch nicht entgehen lassen. Der Eintritt in die Kirche ist kostenlos, allerdings muss man die Öffnungszeiten beachten. Für alle die Dresden gerne aus der Vogelperspektive sehen wollen kommt hier einer der wichtigsten Tipps. Wenn ihr diesen fantastischen Ausblick über die Dächer der Stadt genießen wollt, dann solltet ihr die 8 € Eintritt für den Kuppelaufstieg unbedingt investieren.

3. Historischer Neumarkt

Wenn ihr bereits die Frauenkirche besichtigt habt, bietet es sich an, über den wohl berühmtesten Platz Dresdens zu schlendern: Der historische Neumarkt ist ein charmanter, weitläufiger Platz der von Barock Giebelhäusern gesäumt ist. Die vielen tollen Cafés laden zum Verweilen ein. Wenn ihr Dresden auf eine besonders romantische Möglichkeit erkunden wollt, bietet sich dafür eine Kutschfahrt an.

4. Kunstakademie

Unweit vom Neumarkt und der Frauenkirche werdet ihr schnell auf die blaue Glaskuppel mit der goldenen Figur der Göttin Fama aufmerksam. Die Kuppel wird von den Stadtbewohnern spöttisch als Zitronnenpresse bezeichnet. Eine gewisse Ähnlichkeit lässt sich allerdings auch nicht abstreiten. Wenn man an dem Gebäude entlang läuft, stößt man auf eine Treppenanlage, die hinauf zur Brühlschen Terrassen führt. Dort befindet sich der Haupteingang zur Hochschule für Bildende Künste. Hier an der Kunstakademie studieren heutzutage junge Künstler Malerei, Bildhauer-Kunst, Kupferstecherei und Baukunst.

5. Brühlsche Terrassen

Auf den Festungsresten, mitten in der Altstadt befindet sich der herrliche „Balkon Europas“. So werden die berühmten Brühlschen Terrassen am Elbufer auch genannt. An diesem Ort wird es euch sicher nicht langweilig werden. Umgegeben von vielen grandiosen Bauwerken könnt ihr den tollen Blick auf die Elbe und die Neustadt auf der gegenüber liegenden Seite genießen.

Die 500 Meter lange Flaniermeile befindet sich zwischen der Augustusbrücke und der Carolabrücke. Es finden sich hier viele Straßenkünstler die z. B. mit Seifenblasen oder Feuershows ihr Können zum Besten geben. Zu den Brühlschen Terrassen gehört auch eine liebevoll gepflegte Grünanlage mit einigen imposanten Denkmälern.

6. Fürstenzug

Wenn ihr etwas weiter unten in die Augustusstraße abbiegt werdet ihr aus dem Staunen nicht mehr raus kommen. Die Fassade vom Fürstenzug sticht mit ihren 25.000 Wandfliesen aus Meissener Porzellan sofort ins Auge. Es gilt demzufolge auch als das größte Porzellanbild der Welt. Von weitem wirkt es jedoch viel mehr wie ein großer Wandteppich. Achtet daher auch auf die schönen Details auf dem Bild wenn ihr dort seid. Das Kunstwerk stellt die Ahnengalerie herrschender Markgrafen, Herzöge, Kurfürsten und Könige des Fürstenhauses Wettin dar.

7. Katholische Hofkirche

Der Fürstenzug führt euch direkt zur Katholischen Hofkirche. Bevor ihr die Kirche aber besichtigt, haltet inne und genießt doch ein paar Minuten die tolle Aussicht auf den Schlossplatz und den Theaterplatz. Eine kurze Geschichte zur Kirche: Der Kurfürst von Sachsen, August der Starke, hat einst den Auftrag zum Bau der Kirche gegeben. Er wechselte vom protestantischen zum katholischen Glauben um dadurch König Polens zu werden. Die Hofkirche wurde 1751 eingewiehen und hatte bis zur Zerstörung im zweiten Weltkrieg Bestand. Die Kosten für den Neuaufbau der Hofkirche waren dreimal so hoch wie für den Aufbau der Frauenkirche. Besonders interessant finde ich die 74 Heiligenstatuen auf dem Dach und die 4 Figuren am Turm.

8. Semperoper

Gegenüber von der Hofkirche befindet sich gleich das nächste, geschichtsträchtige Gebäude. Die Semperoper ist eines der ältesten und  schönsten Opernhäuser der Welt. Sie ist bis heute das berühmteste Opernhaus Deutschlands mit einer langen historischen Tradition und begeistert dabei nicht nur Musikliebhaber. Ähnlich wie viele andere Bauten musste auch die Semperoper wieder neu aufgebaut werden. Besonders nachts sieht das Gebäude äußerst beeindruckend aus. Wer Interesse daran hat etwas mehr zur Geschichte zu erfahren, kann an einer Führung teilnehmen. Ich habe mir auch fest vorgenommen, bei meinem nächsten Aufenthalt, eine Ballett Veranstaltung oder ein Konzert zu besuchen. Es wird sicher ein unvergessliches Erlebnis.

9. Zwinger

Von der Semperoper könnt ihr direkt zu Deutschlands berühmtestem Barockbauwerk weiter laufen. Der Dresdner Zwinger gehört, neben der Frauenkirche, zu meinen liebsten Sehenswürdigkeiten in dieser Stadt. Vielen von euch sagt der Name wahrscheinlich gar nichts. Der Zwinger ist ein rießiger Gebäudekomplex, der aus zahlreichen Museen, z.B. Gemäldegalerie, Rüstkammer, Porzellansammlung, besteht. In der Mitte dieser Anlage erstreckt sich eine Parkanlage, in der im Normalfall Theater- und Musikveranstaltungen stattfinden.

Was mir besonders gut gefallen hat, waren die großen Brunnenanlagen mit ihren Wasserfontänen. Über die Aussentreppen gelangt ihr zu den Zwinger Balustraden, die ihr euch auf keinen Fall entgehen lassen solltet. Von hier oben habt ihr eine spektakuläre Aussicht auf die ganze Anlage. Der Eintritt zum Außenbereich ist übrigens kostenlos.

An jeder Ecke entdeckt man wieder neue Fassadendetails. Ein wahres Fest für die Liebhaber der barocken Architektur und Steinmetzkunst. Unzählige Steinfiguren beobachten euch hier von allen Seiten.

10. Kunsthofpassage

Wenn ihr eine ganz andere Seite außerhalb der gepflegten Altstadt von Dresden kennenlernen möchtet dann kommt hier ein ganz besonderer Tipp. Die bunte und kreative Kunsthofpassage im Stadtteil Neustadt ist für mich ein absolutes Must See. Ich habe für den gemütlichen Spaziergang aus der Altstadt eine gute Stunde bis dorthin gebraucht. Am besten lauft ihr über die Augustusbrücke über die Elbe. Ein Stück weiter könnt ihr einen Blick auf den Goldenen Reiter werfen. Das bekannteste Denkmal Dresdens zeigt Augustus den Starken.

Wenn ihr ins Neustädter Viertel gelangt, kommt ihr an der Görlitzer und Alaunstraße mit den vielen außergewöhnlichen Restaurants und Kneipen einfach nicht vorbei. Im Vergleich zur Altstadt fühlte ich mich hier wie in einer anderen Welt. Was euch hier erwartet?
Viele kleine, gemütliche Hinterhöfe mit künstlerisch gestalteten Hausfassaden und Graffiti. Sie beindrucken mit den bunten Farben und auffälligen Details. Auch viele nette Künstlerläden laden zum bummeln ein.

Ein absoluter Hingucker ist hier wohl die Konstruktion aus alten Dachrinnen und Abflussrohren, welche bei Regen ein tolles Wasserspiel liefert.

11. Kulinarisches Dresden

Kulinarisch gesehen hat Dresden sehr viel zu bieten. Neben der deutschen Küche gibt es hier auch einige internationale Restaurants. Rund um die Frauenkirche und auf dem Neumark gibt es großartige Cafés, Bars und Restaurants, die mit schmackhaften Speisen und erstaunlich fairen Preisen locken. Auch hinter der Kirche, in der Münzgasse versteckt sich eine Restaurantmeile. Von dieser Gasse führt eine Treppe hinauf zu den Brühlischen Terassen. So könnt ihr nach dem Dinner noch ein bisschen am Elbufer entlang spazieren. Ich habe für euch ein paar Tipps, die ich euch bei eurem Aufenthalt in Dresden wärmstens empfehlen kann.

1. Coselpalais & Grand Cafe Dresden – An der Frauenkirche 12

In Dresden solltet ihr unbedingt die sächsische Küche probieren. Der historische Coselpalais direkt an der Frauenkirche bietet sich dafür an. Das liebevolle Ambiente mit der gemütlichen Terasse bietet nicht nur ein kulinarisches Erlebnis, sondern ist auch eine Reise in die Vergangenheit. Denn das aus dem Barock stammende Gebäude hat eine lange Geschichte und überzeugt deshalb auch mit seiner architektonischen Gestaltung. Hier kann ich euch die hausgemachten Beeren-Limonaden empfehlen, die super lecker geschmeckt hat. Alleine schon beim Lesen der Speisekarte läuft einem schon das Wasser im Munde zusammen. Auch die geschmorten Schweinebäckchen waren ein Traum.

2. Manufaktur Burgerei – Neumarkt 12

Ihr wisst ja, das ich normalerweise kein großer Fan von Burgern bin. Aber in diesem Ambiente mit dem Blick auf die Frauenkirche kann man es sich bei einer frisch gemachten Limonade und den tollen Burgervariationen so richtig gut gehen lassen. Nebenbei könnt ihr noch das bunte Treiben in der Stadt beobachten.

3. Las Tapas – Münzgasse 4

Am Abend solltet ihr in jedem Fall in der Münzgasse vorbei schauen. Hier befindet sich eine tolle Restaurantmeile, welche besonders bei jungen Menschen sehr beliebt ist. Mich hat speziell das spanische Restaurant Las Tapas überzeugt. Schaut euch am besten selbst unten meine Bestellung an 🙂

4. Kexerei – Sporergasse 5

Ganz zum Abschluss von diesem umfangreichen Blogpost habe ich noch einen ganz süßen Tipp für euch. In der Sporergasse, mitten in der Altstadt findet ihr die Kexerei der Bäckerei Walther. Der Familienbetrieb bietet über 100 Sorten von traditionell gebackenen Keksen, Kekspralinen und Talern, Ich war total begeistert von den frisch gebackenen Keksen und habe den halben Laden leer gekauft 🙂 Alle Sorten waren übrigens lecker und sind dadurch auch als Mitbringsel für Familie und Freunde geeignet.
Kleiner Tipp: Wenn ihr vor 11 Uhr vormittags dort seid, bekommt ihr sogar 10% Nachlass auf den ganzen Einkauf.

Ich hoffe mein Bericht hat euch gefallen und ihr könnt einige von diesen Tipps für euren Aufenthalt in Dresden nutzen.

(5) Comments

  1. Stefania says:

    Piękne miasto:}ZAcheca do zwiedzania. Byłam tam i po dziś dzień jestem zachwycona.Pozdrawiam

  2. Milka says:

    Witaj Aniu, widze że masz dobrego fotografa. Bo zdjecia wychodza wspaniale. Udało sie zrobić wiele ciekawych zdjec z Drezna. Lubie wracac w miejsca, gdzie dobrze sie czuje. Drezno jest takim miastem. Warto także wybrac sie po smakołyki w godzinach do południa, aby miec promocje. Pozdrawiam.

  3. Wiki 31 says:

    Dziekuje.Duzo informacji na temat tego miasta. Chciałabym teraz tam byc. Ale ten czas pandemii troche utrudnia przemieszczanie się☺Jak tylko bedzie szansa to bede tam chciala jechac. Piekne miasto. Fajne widoki pokazane.Super☺

  4. Tadek says:

    Bardzo mi sie podobaja te widoki z Drezna. Lubie to miasto. A na tych zdjeciach widac ze warto tam pojechac i jesli kto tylko chce moze sie tam wybrac. Ciekawe informacje o Dreznie. Kto kocha podroze napewno sie tam wybierze.

  5. Milka says:

    Bardzo mi sie podoba twój raport o Dreznie. Piekne miasto. Bylam tam tylko raz. Jesli bedzie kiedys okazja sie tam wybrac to zaraz skorzystam. Super zdjecia. Piekne widoki.

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